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Wachbesetzung 23.8.2016

Zu einem abgestürzten Arbeiter in einem Industriebetrieb wurde die Berufsfeuerwehr am 23. August 2016 gerufen.

Da hier mit einem länger dauernden Einsatz für die Höhenretter zu rechnen war, alarmierte die Leitstelle um 14:45 Uhr unsere Abteilung.
Mit LF 10, DLK 23/12 und TLF 3000 besetzten wir die Wache.

Gegen 16:30 Uhr waren alle eingesetzten Kräfte nach der erfolgreichen Rettung des Arbeiters wieder zurück, und unsere Einsatzbereitschaft beendet.

Wachbesetzung 1.8.2016

Ein Kellerbrand der bis auf das Dach des Einfamilienhauses übergriff, beschäftigte die Berufsfeuerwehr am 1. August 2016 in Feudenheim.

Zur Besetzung der leeren Wache wurde unsere Abteilung gegen 18:30 Uhr alarmiert. Mit 17 Mann besetzten wird unseren Löschzug aus LF 10, DLK 23/12 und TLF 16/25.

Gegen 21:30 Uhr waren alle Kräfte vom Einsatz wieder zurück, und unsere Einsatzbereitschaft beendet.

Unwetter 22.7.2016

Ein Unwetter zog am Abend des 22. Juli 2016 über die Region. Kurz nach 19 Uhr wurde daher Gesamtalarm für die Freiwillige Feuerwehr Mannheim ausgelöst. Unsere Abteilung war fast mit dem gesamten Fuhrpark mit LF 10, DLK 23/12, TLF 16/25, RW 1 und TLF 3000 die ganze Nacht hindurch unterwegs. Die Ersten kamen erst gegen 6 Uhr in der früh zurück zur Wache, das letzte gegen 8 Uhr.

In Mannheim hat es vor allem Neckarau und die Innenstadt getroffen. Regen und Windböen sorgten für umgeknickte Äste und Bäume und vollgelaufene Keller. In der Nacht war die Feuerwehr zu über 300 Einsatzstellen unterwegs, mit Allem was ging. Jedes Fahrzeug auf das noch Kettensäge oder Pumpen verladen werden konnte, half bei der Arbeit. So hieß es dann "Ausverkauft", alle Mann im Einsatz.

Flächenbrand 22.7.2016

"Flächenbrand groß" am 20. Juli 2016, so lautet die Alarmierung kurz vor Übungsbeginn für unser TLF3000. In Friedrichsfeld stand ein "Stoppelacker" mit ca. 1000 Quadratmetern in Flammen. Zur Unterstützung der dortigen Kräfte (FF Friedrichsfeld mit LF 8/6 und TLF 3000, Berufsfeuerwehr der Wache Süd mit HLF, HLF-T und TLF 5000 und FF Feudenheim mit TLF 3000) wurden wir zur Wasserversorgung und Nachlöscharbeiten eingesetzt.

Nach zwei Stunden war das Feuer aus und der "Stoppelacker" abgelöscht, und wir konnten unsere Wache wieder anfahren und den restlichen Teil der Übung aktiv mitbestreiten.